Im Client werden teilweise auch Strings aus dem Backend angezeigt. Diese werden nicht mit dem client via weblate übersetzt.
Wäre es immer noch korrekt, Backendübersetzungen in den entsprechenden po-files [1] anzupassen? Ich frage, weil die dortige deutsche Übersetzung bisher nur 25% abdeckt.

Ein Beispiel ist die Rückbuchung eines Stapels. Beim dabei neu angelegten Stapel steht im Stapelname "Reversal of ..." drin. Dieser Text stammt aus dem Backend.

Falls die Migration dieser Backend-po-dateien nach weblate geplant ist, will ich dies mit diesem Beitrag nicht forcieren - die Taskliste ist wohl lang genug. Für mich wäre es nicht das Problem an den po-Dateien zu arbeiten. Ich möchte nur vermeiden, dass ich das eigentlich woanders tun sollte...

  • tpokorra hat auf diesen Beitrag geantwortet.

    Hallo strada ,
    Nein, die .po Dateien möchte ich nicht mehr verwenden.
    Auf dem Server ist es schwierig für uns, die Sprache des Benutzers herauszufinden.
    Und wir wollen nicht 2 Systeme für die Übersetzung der Dateien benutzen.

    Du hast ein sehr gutes Beispiel gefunden, für die Rückbuchung eines Stapels. Das müssten wir umorganisieren, damit der Text für die Beschriftung vom Client an den Server gegeben wird, also z.B. im Aufruf der Funktion TGLTransactionWebConnector_ReverseBatch
    Am besten mach bitte dafür ein Issue auf Github auf!

    Momentan arbeite ich noch daran, die DSGVO Funktion releasefertig zu machen, die mein Auszubildender für seine Abschlussarbeit umgesetzt hat. Ich hoffe, das Release in den nächsten Tagen zu veröffentlichen.