Im Client werden teilweise auch Strings aus dem Backend angezeigt. Diese werden nicht mit dem client via weblate übersetzt.
Wäre es immer noch korrekt, Backendübersetzungen in den entsprechenden po-files [1] anzupassen? Ich frage, weil die dortige deutsche Übersetzung bisher nur 25% abdeckt.
Ein Beispiel ist die Rückbuchung eines Stapels. Beim dabei neu angelegten Stapel steht im Stapelname "Reversal of ..." drin. Dieser Text stammt aus dem Backend.
Falls die Migration dieser Backend-po-dateien nach weblate geplant ist, will ich dies mit diesem Beitrag nicht forcieren - die Taskliste ist wohl lang genug. Für mich wäre es nicht das Problem an den po-Dateien zu arbeiten. Ich möchte nur vermeiden, dass ich das eigentlich woanders tun sollte...